Ihre erste Sitzung im neuen Jahr nutzten die ehrenamtlich tätigen Mitglieder des „Columbus-Achter“ für ein Gruppenbild im Sitzungssaal des Taufkirchener Rathauses.
Alle zwei Monate treffen sich die rund 20 Bürgervertreter, um über Vorschläge und Ideen aus der Taufkirchener Bevölkerung zu diskutieren. Diese Ideen werden gerne im persönlichen Gespräch und bei Vereinstreffen an den Columbus-Achter herangetragen. Ein Großteil der zur Zeit in Arbeit befindlichen Themen stammt jedoch aus den Bürger- und Unternehmerwerkstätten, die in der Gemeinde vor rund zwei Jahren zur Einführung des Projekts „Lebendige Ortsmitte Taufkirchen“ angeboten und unter aktiver Bürgerbeteiligung abgehalten worden waren.
Aufgenommen hat das Gremium seine Tätigkeit als überparteiliches Gremium bereits in den späten 90er-Jahren, als es galt, einen Maßnahmenkatalog zur Ortsentwicklung in die Tat umzusetzen, der von etlichen bürgerlichen Interessensgruppen mitgetragen wurde.
Aufgabe des Columbus-Achters ist es, gemeinsam mit dem Gemeinderat die entwickelten Strategien umzusetzen. Der Columbus-Achter berät dabei den Gemeinderat, trifft jedoch auch selbst Entscheidungen, soweit nicht der Gemeinderat oder ein Ausschuss zuständig sind. Finanzielle Ausgaben werden nur im Rahmen des durch den Gemeinderat zur Verfügung gestellten Etats beschlossen bzw. zum Beschluss empfohlen.
Das Gremium trifft sich alle zwei Monate zu grundsätzlich öffentlichen Sitzungen im Rathaus. Lediglich wenn die Sachlage es erfordert, findet eine Sitzung unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die Termine werden frühzeitig im Taufkirchener Gemeindeblatt „Kompass“ bekannt gegeben.

Kontakt: Gemeinde Taufkirchen (Vils), Christine Schick, Projektgruppe Lebendige Ortsmitte, Tel. 08084 3729, privat 08084 258517, schick@taufkirchen.de – www.lebendige-ortsmitte.de/columbusachter/
