„Spasso“ Rathauscafé startet in den Sommer

Seit knapp einem Jahr befindet sich das Café am Rathausplatz unter neuer Leitung und trägt seitdem den Namen „Spasso“. Innerhalb der Betreiberfamilie hat nun Nhung, so dürfen wir und ihre Gäste die sehr sympathische Frau (49) in Kurzform nennen, die Leitung übernommen. Sie ist stets um das Wohl ihrer Gäste besorgt und hat sich deshalb auch Einiges überlegt, womit das „Spasso“ im herannahenden Sommer noch attraktiver wird.

Rathauscafe Spasso

Damit sich die Gäste im Frühling und Sommer so richtig wohl fühlen, wurde die Bestuhlung im Freien erweitert. Leichtere Stühle und Tische können nun dem Sonnenlauf folgend wahlweise in der Sonne oder im Schatten platziert werden. Warme Decken sorgen an windigen Tagen dafür, dass niemand frieren muss. Und natürlich gibt es ausreichenden Sonnenschutz, wenn der Sommer 2019 seinen Vorgänger nachahmen möchte. Ab Mai bietet das „Spasso“ eine Besonderheit an, die sicherlich viele begeisterte Gäste auf den Plan rufen wird: Es gibt täglich frisch zubereitetes Sushi (solange der Vorrat reicht).

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Kindermode „Klein & Fein“

Der Name ist Programm

Bereits am 2. April eröffnete Alexandra Krebs ihr wunderschön eingerichtetes Geschäft am Rathausplatz. Die geschäftstüchtige Unternehmerin wohnt mit ihrer Familie seit einem Jahr in Taufkirchen (Vils) und hatte sich sofort um die frei gewordenen Räume im EG des Rathauses beworben.

Umso glücklicher war sie, als sie den Zuschlag erhalten hat und so nutzte sie die knappe Zeit, um den Laden nach ihren Wünschen und Vorstellungen umzugestalten. In dem sehr hellen und freundlichen Ambiente empfängt sie nun ihre kleinen und großen Kunden – „stimmig“ fällt einem ein, wenn man zum ersten Mal hereinkommt.

Klein & Fein
Gratulieren Alexandra Krebs zur Eröffnung: Amtsleiter Martin Bauer (links) und Bürgermeister Franz Hofstetter (rechts)

„Klein & Fein“ bietet neue und neuwertige festliche Mode, Taufkleidung und Tracht an, und zwar in den Größen „new born“ bis ca. 3 Jahre. Baby-Erstausstattung, Kinderwagen, Tragen und Tragetaschen ergänzen das Produktprogramm ebenso wie Schuhe z. B. von Elefanten und Geox.

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Regionale Vermarktung

Regionale Produkte sind im Trend, aber wie man erfolgreich direkt vermarktet, das muss gelernt sein. Bertl Wegmann aus Weg hat sich im Rahmen der Akademie für Diversifizierung des Landwirtschaftsamtes Ingolstadt alles Wissenswerte zur Vermarktung seiner Ochsenprodukte und Käsesorten aus eigener Milch ab Hof angeeignet.

Bertl Wegmann Produkte-ab-Hof
Seminarleiterin Sabine Biberger, Dr. Hubert Linseisen und Katharina Landauer übergeben die Zertifikate an Katharina Obermeier (St. Wolfgang) und Rupert Wegmann (Taufkirchen (Vils))

 

Taufkirchener Bräustüberl

Kegelscheim, Kartenspielen, bayerische Küche? Nach dem langsamen aber stetigen Wirtshaussterben über die letzten Jahre und Jahrzehnte wurde es für Taufkirchener zuletzt schwierig, Möglichkeiten zu solch bayerischer Brauchtums- und Kulturpflege in ihrem Ort zu finden. Mit der Wiedereröffnung des Bräustüberls, eines der ältesten Wirtshäuser im Ort, wird sich das nun ändern. Schon die Taufkirchener Schäffler waren Ende des Faschings häufig zu Gast und brachten ihre Tradition in das traditionsreiche Gewölbe. Wenn sie gerade einmal nicht ihren Fassltanz aufführten, waren sie gern zum Einkehren und Aufwärmen hier.

Bräustüberl
Mit viel Nostalgie wurde der etwa 350 Jahre alte Gewölbekeller, in dem sich das Bräustüberl befindet, ausgestattet.

Seither hat sich herumgesprochen, dass in Taufkirchen nicht nur die Natur, sondern auch die alte Wirtshauskultur wieder zum Leben erwacht. Nun nimmt die Brauerei selbst das Heft, sprich Kochlöffel und Zapfhahn, in die Hand. Dass der Charme des alten Gärkellers der Brauerei mit seinem etwa 350 Jahre alten Tonnengewölbe nicht mehr genutzt wurde, schmerzte viele Taufkirchener. Nun ist hier wieder jeder willkommen: Freunde der gepflegten Bierkultur, ein Stammtisch am Abend oder eine Familienfeier am Sonntag.

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Neues Sommerprodukt der Brauerei

Mit dem neuen „Sauren Zwietscherl“ holt die Taufkichener Brauerei schon jetzt den Sommerurlaub zu uns. Die selbst entwickelte, naturtrübe Zitronenlimo ist eine bayerische Schwester der italienischen Limonata, eine neue Geschmackserfahrung, die man nördlich der Alpen nur sehr schwer findet.

Bei der Herstellung setzten Braumeister Tom Drechsel und sein Team höchste Maßstäbe an die Qualität und arbeiteten Hand in Hand mit Aromenherstellern. Mit einem Fruchtsaftgehalt von 12 Prozent kann man das saure Zwietscherl als „Premium-Limo“ bezeichnen. Das Verhältnis von Süße und Säure hat man über einige Wochen in vielen Versuchen optimiert, bis hin zu einem Ergebnis, das alle Beteiligten überzeugte. „Wir sind oft jäh gescheitert, aber wie so oft im Leben: Am Schluss klappts halt doch“, berichtete Braumeister Drechsel.

Brauerei Zwietscherl
Nicht nur das saure Zwietscherl und der Zwietscherl Mix sind neu, sondern auch die „Männerhandtasche“, ein Getränkekorb aus Holz.

Brandneu ist nicht nur der Inhalt, auch zur Etikettierung brauchte es viele Vorschläge, bis ein ansprechendes und modernes Design gefunden wurde. Gekühlt ist das Zwietscherl eine genussvolle Erfrischung, aber auch für Mischgetränke eignet sich die Neuerung bestens: Ein naturtrübes Radler lässt sich genauso mixen, wie ein „Gin-Zwietscherl“ oder ein „Wodka-Zwietscherl“. „Das saure Zwietscherl ist ein Allrounder “, meint Brauerei-Vertriebsleiter Fritz Rumpfinger lachend.

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