Auto Hofstätter

70 Jahre Kompetenz und Kundenzufriedenheit

Als Georg Hofstätter am 23. März 1949 die Pforten seiner Autowerkstatt in der Taufkirchener Hofmark zum ersten Mal öffnete, hat er sich wohl nicht träumen lassen, wohin sich das Unternehmen in 70 Jahren entwickeln würde. Seit Januar 2018 führt nun sein Enkel, Stefan Hofstätter (41), die neu firmierte Auto Hofstätter e. K., für uns mehr als ein Grund, die interessante Firmengeschichte näher zu beleuchten.

07Hofstätter 1951 Marktplatz Hochwasser
Das große Hochwasser von 1951 überflutete auch die erste gepachtete Werkstätte von Georg Hofstätter in der ehemaligen Schmiede im Sengerhaus am Marktplatz (heute Optik am Eck). 1955 zog man in das neue Betriebsgebäude in der Erdinger Straße 28 ½, bis heute Firmensitz des Unternehmens (unten ein Foto aus dem Jahr 1987, damals noch mit Tankstelle).

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25 Jahre nach Firmengründung wandelte Georg Hofstätter 1974 sein Einzelunternehmen in eine KG um und bereits ein Jahr später sicherte er sich die Rechte als VAG-Servicepartner (Vertriebsorganisation für VW/Audi in den 70er und 80er Jahren). Kein Wunder also, dass Auto Hofstätter in den darauffolgenden fast 45 Jahren zum anerkannten Spezialisten für VW-PKW und Nutzfahrzeuge geworden ist; derart lange Vertragsverhältnisse mussten damals und müssen heute durch fortwährende Qualitätsleistungen und engste Kundenbindung gesichert werden, um in der digitalisierten Welt von Bestand zu sein. „Kundenvertrauen kann nur durch ehrliche und transparente Arbeit gewonnen werden“, erklärt Stefan Hofstätter die Firmenphilosophie, die er von seinem Vater Rudi, der das Unternehmen von 1990 bis 2017 leitete, quasi in die Wiege gelegt bekam. 1972 legte Rudi Hofstätter seine Prüfung als KFZ-Mechanikermeister ab, Stefan Hofstätter ist seit 2002 KFZ-Technikermeister.

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Kunstgewerbe-Erzgebirge Ecker

Nun auch mit eigenem Ladengeschäft am Ort

07Ecker Kunstgewerbe SchildTaufkirchen (Vils) ist jetzt im Einzelhandel um ein weiteres Ladengeschäft reicher, das Annemarie und Wolfgang Ecker vor einigen Wochen in der Hochriesstraße 18 eröffnet haben. Seit 40 Jahren bieten die beiden ihre hochwertigen und wunderschönen Kunstgewerbe- und Geschenkartikel auf dem Landshuter Christkindlmarkt an und freuen sich dort jährlich in der Vorweihnachtszeit an ihrem 6 m langen und liebevoll ausgestatteten Verkaufsstand auf ihre Stammkunden und neue Interessenten. Auch viele Taufkirchener sind darunter!

Ecker KunstgewerbeDie Stammkunden waren es auch, die in den letzten Jahren immer wieder nachfragten, ob man denn Räuchermännchen, Nussknacker, Krippen- und Christbaumschmuck nicht auch „unterm Jahr in einem Laden anschauen und kaufen könne“, erzählt Annemarie Ecker, der die Begeisterung für ihre Ware förmlich an den Augen abzulesen ist. „Ja“, sagt sie, „das stimmt schon: ich bin verliebt in unsere Produkte“.

Die Produktvielfalt, die den Kunden bereits im Vorgarten und im Eingangsbereich empfängt, ist atemberaubend bunt und lädt zum Verweilen im hellen und gepflegten Laden ein. Nach Themen und Herstellern geordnet kann man sich im Bereich der Weihnachtsdeko und -ausstattung kaum entscheiden zwischen Schwibbögen, Pyramiden, Engeln, Zinnschmuck und dem klassischen Baumschmuck.

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