Realschule Taufkirchen (Vils) – Evaluation 2011

Ein externes, vierköpfiges Evaluationsteam verschaffte sich im April 2011 ein möglichst umfassendes Bild von der Qualität unserer Realschule. Dabei wurden die Ergebnisse einer standardisierten Befragung von Lehrkräften, Schülern und Eltern analysiert und von der Schule gelieferte Daten ausgewertet. Zudem erfolgten Unterrichtsbeobachtungen und Interviews mit allen am Schulleben Beteiligten.

Bei der Evaluation wurden im Einzelnen vier Qualitätsbereiche untersucht, die in 16 Teilbereiche untergliedert sind. Unter anderem galt es beispielsweise die Offenheit der Schule gegenüber ihrem Umfeld, die Förderung der Lernmotivation und die Effizienz der Lernzeitnutzung unter die Lupe zu nehmen. Somit wurde eine Vielzahl an Daten gesammelt, über die die Schule in einem Abschlussbericht informiert wurde – ähnlich einem Mosaik, das erst in seiner Gesamtheit ein erkennbares, sinnvolles Bild ergibt.

Die Evaluation liefert gemäß dem Leitspruch „Es ist nichts so gut, als dass man es nicht noch verbessern könnte!“ letztlich Anregungen zur Weiterentwicklung und zu Verbesserungen. Die Schule bekommt damit einen „Spiegel vorgehalten“, der innehalten lässt auf einem Weg mit dem Ziel, eine gute Schule mit gutem Unterricht und damit eine Schulgemeinschaft zu sein, in der sich alle Beteiligten wohlfühlen und bestmögliche Lern- und Arbeitsbedingungen vorfinden.“

Das Ergebnis im Abschlussbericht kann sich sehen lassen. Wir haben in allen Bereichen gut abgeschnitten, was sich unter den Prädikaten „Stärke“ und „große Stärke“ widerspiegelt. Die Schulgemeinschaft freut sich über dieses erfreuliche Ergebnis. Jetzt richten wir den Blick nach vorn, um unsere Schule weiter zu entwickeln. Denn wie überall gilt auch hier: Stillstand wäre Rückschritt. Wir dürfen uns an den guten Rückmeldungen erfreuen, aber auch den Weg weiter gehen und uns den Anforderungen der Zukunft stellen.

Andreas Noll, Realschuldirektor