10 Jahre Praxis für Naturheilkunde Jörg Althaus

Gesundheit ganzheitlich gedacht

Seit 2016 empfängt Jörg Althaus in seiner Praxis für Naturheilkunde in der Käthe-Kruse-Straße Menschen mit Beschwerden rund um den Bewegungsapparat. Zum Jubiläum blickt der Heilpraktiker zurück: Vom Beamten des gehobenen Dienstes bei der Deutschen Post führte ihn seine Neugier Schritt für Schritt in die Naturheilkunde.

Der erste Impuls kam 2013 von seiner Frau Michaela, Humanenergetikerin und Postbeamtin. Sie machte ihn mit der DORN-Methode bekannt. „Am Anfang wollte ich gar nicht so richtig etwas darüber wissen. Für mich war die Schulmedizin bis dahin das Maß der Dinge“, erzählt Althaus. Doch die Methode faszinierte ihn und er begann, Bekannte zu behandeln. „Irgendwo zwickt es ja bei jedem im Bewegungsapparat“, sagt er schmunzelnd.

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Umzug der Smart Ambulanz

Alexander de Witt eröffnet neue Räume in der Landshuter Straße

Seit Anfang September ist die Smart 
Ambulanz von Alexander de Witt in der Landshuter Straße zu finden. Der Umzug aus der Dorfener Straße war mit viel Arbeit verbunden: Regale mussten aufgebaut, Geräte und Zubehör neu sortiert und die Räume sinnvoll aufgeteilt werden. „Teilweise ging es bis spät in die Nacht“, erzählt de Witt.

Dass es gerade diese Räume wurden, war kein Zufall. De Witt kannte die Vormieterin Gisela Winkler, eine Freundin seiner Mutter. Als er auf Instagram entdeckte, dass die Räumlichkeiten neu vermietet werden, rief er direkt beim Vermieter an. „Ich fand den Raum schon immer super, und die Lage ist einfach top.“

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Näh- und Bügelservice Gisela Winkler

Neue Räumlichkeiten, vertrautes Handwerk

Seit September ist der Näh- und Bügelservice Gisela Winkler in neuen Räumlichkeiten in der Dorfener Straße 25 zu finden. Für die 60-Jährige ist der neue Standort ein weiterer Abschnitt in einer Geschichte, die schon vor 45 Jahren begann: mit ihrer Leidenschaft für das Nähen.

Geprägt wurde diese früh durch ihre Oma, die selbst Schneiderin war. Als Kind verbrachte Gisela Winkler viel Zeit bei ihr und lernte dabei das Nähen sowie auch das Bügeln. Während ihre Oma Brautkleider fertigte, nähte Gisela aus Stoffresten kleine Kleidungsstücke für ihre Puppen. Später folgte die Ausbildung – und schließlich 2008 die Anmeldung des eigenen Gewerbes.

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