Renate Bauer verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand

Liebe Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger,
nach beinahe 30 Jahren – es fehlt nur ein einziger Monat – fällt mir der Abschied als Redakteurin unseres Taufkirchener „Kompasses“ nicht leicht.
Über all die Jahre war diese Aufgabe für mich weit mehr als eine berufliche Tätigkeit. Es war mir eine echte Herzensangelegenheit, das Leben in unserer Gemeinde sichtbar zu machen und Sie darüber zu informieren, was Taufkirchen (Vils) ausmacht: das Engagement des Gemeinderates und der Verwaltung, die Vielfalt unserer Vereine, das Leben in Schulen und Kinderhäusern, das reichhaltige Kulturleben, das Wirken gemeinnütziger Einrichtungen und Kirchen sowie die Tatkraft unserer Gewerbebetriebe. Der „Kompass“ war für mich immer ein Stück gelebte Gemeinschaft.

Besonders dankbar bin ich für die vielen Begegnungen, Gespräche und das große Vertrauen, das mir in all den Jahren entgegengebracht wurde. Mein herzlicher Dank gilt der gesamten „Kompass-Familie“ – im Rathaus und weit darüber hinaus. Ein aufrichtiges Vergelt’s Gott an alle, die in den letzten drei Jahrzehnten an Produktion und Verteilung mitgearbeitet haben. Ohne Sie alle wäre der „Kompass“ nicht das, was er heute ist.
Nach fast 47 Dienstjahren bei der Gemeinde Taufkirchen (Vils) gehe ich nun zum 1. Mai in den Ruhestand. Als ich 1979 als erste Auszubildende begonnen habe, hätte ich mir niemals träumen lassen, dass daraus einmal meine Lebensaufgabe wird. Umso mehr erfüllt es mich heute mit Dankbarkeit – und auch ein wenig Wehmut – auf diese lange Zeit zurückzublicken.
Ich nehme viele schöne Erinnerungen mit und ein tiefes Gefühl der Verbundenheit mit unserer Gemeinde und ihren Bürgerinnen und Bürgern.
Für die Zukunft wünsche ich Ihnen von Herzen alles Gute, vor allem Gesundheit, Zuversicht und weiterhin ein lebendiges Miteinander in Taufkirchen (Vils).
Pfiad Euch – und bleibt dem „Kompass“ treu.

