Ausgabe 04/2026| 1. April 2026

WAS UNS DIE FASTENZEIT GELEHRT HÄTTE …

… UND WIE WIR OSTERN AUCH FEIERN KÖNNTEN Wenn wir in ein paar Tagen Ostern feiern, wird wieder viel von Erlösung und Auferstehung, Gott und der Welt die Rede sein. Ich möchte hier einmal (fast) ganz bei und in der Welt bleiben. Und trotzdem die drei großen Weltreligionen zu Rate ziehen. Unsere islamischen Mitbürgerinnen und mehr …

Ausgabe 03/2026| 1. März 2026

WER DIE WAHL HAT …

… HAT DIE LUST AM MITBE-STIMMEN Und sonst nix! Denn wenn wir am 8. März unsere kommunalen Gremien inklusive der Bürgermeister- und Landratsposten wählen, dann sollten wir uns freuen, dass wir eine Demokratie haben, in der gemäß dem griechischen Wortursprung das „Volk herrscht“, wo wir alle also mitbestimmen dürfen. Mitbestimmen? Guata Witz, wird mancher sagen. mehr …

Ausgabe 02/2026| 1. Februar 2026

WARUM UNSERE PFARRGEMEINDEN …

… AKKURAT EIN VORBILD DER DEMOKRATIE SIND Vor den Kommunalwahlen am 08. März wählen die katholischen Pfarreien in vier Wochen am 1. März, ihre Pfarrgemeinderäte neu. Man unterschätzt die Rolle der Pfarreien etwas, vor allem, wenn man sie nur religiös betrachtet. Sie sind in gewisser Weise vielleicht wichtiger als die politischen Kommunen. Pfarreien sind die mehr …

Ausgabe 01/2026| 1. Januar 2026

WIE EIN PAAR VORSÄTZE UND VORGABEN …

… EIN ECHTER DI(E)N(ST) AM MITEINANDER WÄREN So, nachert fang ma wieder von vorn an! Ein gutes Neues Jahr möge uns allen beschieden sein! Die Sache mit den allerbesten Vorsätzen haben wir neulich (vor genau einem Jahr) schon thematisiert und konstatiert, dass sie nix bis wenig bringen. Ich tät hier trotzdem a paar kleine Vorsätze mehr …

Ausgabe 12/2025| 1. Dezember 2025

Von Barbara lernen

HEISST VISIONEN HABEN AUCH IN SCHWIERIGEN ZEITEN Der Mensch täte gerne in die Zukunft schauen. Garaus, wenn die Gegenwart ein bisserl fad ist. Da bräuchten wir allerdings momentan viel Visionen. Welche uns in der Tat fehlen, untervisioniert ist noch untertrieben. Wenigstens am Barbaratag blüht uns eine farbenfrohe Zukunft. Der 4. Dezember ist einer der bekanntesten mehr …

Ausgabe 11/2025| 1. November 2025

ES GIBT NICHT NUR EINEN SPEZIELLEN TAG DAFÜR

Der November ist der Monat der Einkehr. Beim Alten Bier, beim Laubkehren und bei mir – innere Einkehr. Bin gspannt, ob i dahoam bin – hat der Karl Valentin sinngemäß gesagt. Schau ma amoi. Wer eine besondere Einladung dazu braucht: die steht am 19. November im Kalender – Buß- und Bettag. Solche Tage der Besinnung, mehr …

Ausgabe 10/2025| 1. Oktober 2025

VON DER FRAGE, WAS EIN GLUMP IS

… UND WARUM AUCH EIN FLOH DEN ZIRKUS MAG. Auf einem Gmiasmarkt gibts Gmias, auf einem Trachtenmarkt Trachten – aber auf einem Flohmarkt …? Flöhe. Ja, da schaugst iatz amal, was Du neulich vom Flohmarkt auf dem Taufkirchener Volksfestplatz alles mithoamzogn hast …! Denn wohl tatsächlich hat diese besondere Marktform ihren Namen von den Flöhen, mehr …