Zukünftige Fachkräfte im Senioren Service Zentrum Pichlmayr begrüßt

Sechs junge Menschen stellen sich künftig beruflich in den Dienst der Mitmenschen, indem sie seit dem ersten September eine Ausbildung zum examinierten Altenpfleger/in im Taufkirchener Senioren Service Zentrum machen. Mit einem gemeinsamen Frühstück begrüßte Einrichtungsleiter Dieter Müller-Ostermaier die Auszubildenden, darunter Quereinsteiger, die auf verschiedenen Wegen auf ihren Abschluss hinarbeiten.

Neue Azubis im SSZ
Neue Azubis im Senioren Service Zentrum Taufkirchen (Vils) mit Einrichtungsleiter Dieter Müller-Ostermaier (rechts)

Die neue Möglichkeit eines dualen Studiums mit sowohl praktischen Anteilen im Heim als auch Universitätsbesuchen nutzt Romina Rott. Zwei Berufsschüler werden einen ersten Abschluss bereits nach einem Jahr haben, weitere drei erlernen ihren Beruf in drei Jahren. Das breitgefächerte theoretische Wissen wird ihnen in Berufsschulen in Landshut, Erding und Mühldorf vermittelt. Praktische Kenntnisse erlangen sie unter der Leitung der Pflegedienstleiterin Irina Schünemann und den Praxisanleitern.

Im vergangenen Jahr legten vier Pichlmayr-Auszubildende erfolgreich ihr Examen ab, alle wurden übernommen. Dass dieses Jahr zwei Schüler mehr aufgenommen wurden, sieht Dieter Müller-Ostermaier als sinnvolle Reaktion auf den stetig steigenden Bedarf an Fachkräften in der Altenpflege.

Das familiengeführte Unternehmen Pichlmayr bietet mittlerweile an 20 Standorten zwischen München und Passau Pflege an, vom ambulanten Dienst bis zur vollstationären Betreuung.

Ausbildungsstart bei der Sparkasse

Für acht junge Erwachsene begann am 1. September die Ausbildung bei der Sparkasse Erding – Dorfen. In den kommenden 2 ½ Jahren erwartet die neuen Sparkassler ein breites Spektrum an Entwicklungsmöglichkeiten. Neben dem Unterricht in der Berufsschule werden die künftigen Bankkaufleute im interbetrieblichen Unterricht und in Seminaren auf die Praxis vorbereitet. In den Geschäftsstellen erfahren sie eine intensive Betreuung durch das Team vor Ort.

Mit über 75.000 Kunden ist die Sparkasse in der Region der größte Finanzdienstleister. Die kompetente Beratung ist hier das Hauptaugenmerk. Fachlich wie persönlich werden die Berufsneulinge darauf vorbereitet. „Die Berufsanfänger sind meistens noch sehr jung, wenn sie bei uns beginnen und da ist uns gerade die individuelle Entwicklung ein großes Anliegen“, erklärt Joachim Sommer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse. „Da gehören Motivation und Begeisterungsfähigkeit für den Beruf genauso dazu, wie das Erwerben von fachlicher Kompetenz“.

Natürlich ist auch die Ausbildung digitaler geworden und das Vernetzen mit Auszubildenden und Kollegen anderer Sparkassen ist nur eine der vielen Möglichkeiten. Ein Beruf mit viel Zukunft, in dem nach der Ausbildung die Karrierepfade bis hin zum zukünftigen Sparkassenvorstand führen können

Neue Azubis bei der Sparkasse
1. Reihe: Vorstandsvorsitzender Joachim Sommer, Naomi Lihua-Lamange, Ina Reiter, Mirha Sejdinovic, Alica van Ooyen, Vorstandsmitglied Ulrich Sengle; 2. Reihe: Claudia Schmidbauer (Leiterin Personalentwicklung), Jakob Arbter, Marco Simml, Dominik Koch, Lukas Henn, Anton Grill (Leiter Ausbildung)

Neue Jugendsozialarbeiterin an der Mittelschule

Hiltrud MolterGuten Tag – Hallo – Servus

Mein Name ist Hiltrud Molter. Ich komme gebürtig aus dem schönen Mainz/Rheinland-Pfalz, lebe seit langem mit meiner Familie im Landkreis Erding und habe zwei erwachsene Kinder.

Seit dem 01.07.2017 arbeite ich als neue Jugendsozialarbeiterin an der Mittelschule Taufkirchen (Vils) – zunächst für vier Stunden, ab September für 20 Stunden wöchentlich und verstärke dort das bestehende Team von Frau Sedlmeier und Frau Seidl. Von meiner Ausbildung her bin ich staatlich anerkannte Erzieherin, Diplom-Sozialarbeiterin (FH) und Mediatorin und bringe langjährige Erfahrungen in der Jugendsozialarbeit (JaS) mit.

Die letzten acht Jahre war ich an der Marie-Pettenbeck-Schule in Wartenberg tätig und betreute mit meiner dortigen Kollegin die Schüler/innen der Mittelschule von der fünften bis zur neunten Klasse und die beiden Jahrgänge des Angebots 9+2. Der Kontakt zum Lehrerkollegium, der Schulleitung, den Eltern und anderen sozialen Einrichtungen gestaltete sich intensiv und ermöglichte somit eine positive Unterstützung der zu betreuenden Kinder und Jugendlichen in ihrer individuellen Situation.

Ich freue mich nun auf meine neue Aufgabe in Taufkirchen (Vils) und will eigene Ideen zur Einzelfallhilfe, sozialen Gruppenarbeit und Projektdurchführung weitergeben und entwickeln sowie bewährte Arbeitsabläufe und Aktionen der Kolleginnen kennen lernen und mit gestalten. Besonders wichtig ist mir dabei der Aufbau eines vertrauensvollen Kontakts zu allen Mitgliedern der Schulfamilie als Grundlage einer gewinnbringenden Jugendsozialarbeit für alle Beteiligten.

Hiltrud Molter